депо, приют, железнодорожная станция,окружная тюрьма, кошачья больница, - и все эти домики, коттеджи, теплицы,террасы, вывески, почтовые ящики, телеграфные столбы, урны - все они ..
– Мне еще вдобавок кажется диким, как тут, на Земле, люди существуют без защиты от солнечного излучения.У Тальяферро возникло ощущение, будто он переносится в прошлое.«Райджер и Конес почти не изменились», – подумал он...
-- Так. А ты не обижайся, старина, покурю и уйду. Трогать не будем, не до вас пришли, живите себе. Посидел, посидел веселый кожаный картуз, засмеялся и пошел...
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Heinrich Heine
ROMANZERO
Gedichte
(Erstdruck 1851)
Erstes Buch
Historien
Wenn man an dir Verrat geubt,
Sei du um so treuer;
Und ist deine Seele zu Tode betrubt,
So greife zur Leier.
Die Saiten klingen! Ein Heldenlied,
Voll Flammen und Gluten!
Da schmilzt der Zorn, und dein Gemut
Wird su? verbluten.
Rhampsenit
Als der Konig Rhampsenit
Eintrat in die goldne Halle
Seiner Tochter, lachte diese,
Lachten ihre Zofen alle.
Auch die Schwarzen, die Eunuchen,
Stimmten lachend ein, es lachten
Selbst die Mumien, selbst die Sphinxe,
Da? sie schier zu bersten dachten.
Die Prinzessin sprach: Ich glaubte
Schon den Schatzdieb zu erfassen,
Der hat aber einen toten
Arm in meiner Hand gelassen.
Jetzt begreif ich, wie der Schatzdieb
Dringt in deine Schatzhauskammern
Und die Schatze dir entwendet,
Trotz den Schlossern, Riegeln, Klammern.
Einen Zauberschlussel hat er,
Der erschlie?et allerorten
Jede Ture, widerstehen
Konnen nicht die starksten Pforten.
Ich bin keine starke Pforte
Und ich hab nicht widerstanden,
Schatzehutend diese Nacht
Kam ein Schatzlein mir abhanden.
So sprach lachend die Prinzessin
Und sie tanzelt im Gemache,
Und die Zofen und Eunuchen
Hoben wieder ihre Lache.
An demselben Tag ganz Memphis
Lachte, selbst die Krokodile
Reckten lachend ihre Haupter
Aus dem schlammig gelben Nile,
Als sie Trommelschlag vernahmen
Und sie horten an dem Ufer
Folgendes Reskript verlesen
Von dem Kanzelei-Ausrufer:
Rhampsenit von Gottes Gnaden
Konig zu und in Agypten,
Wir entbieten Gru? und Freundschaft
Unsern Vielgetreun und Liebden.
In der Nacht vom dritten zu dem
Vierten Junius des Jahres
Dreizehnhundertvierundzwanzig
Vor Christi Geburt, da war es,
Da? ein Dieb aus unserm Schatzhaus
Eine Menge von Juwelen
Uns entwendet; es gelang ihm
Uns auch spater zu bestehlen.
Zur Ermittelung des Taters
Lie?en schlafen wir die Tochter
Bei den Schatzen - doch auch jene
Zu bestehlen schlau vermocht er.
Тем временем:
... Traume kamen ihm und rastlose
Gedanken aus dem Wasser des Flusses geflossen, aus den Sternen der
Nacht gefunkelt, aus den Strahlen der Sonne geschmolzen, Traume kamen
ihm und Ruhelosigkeit der Seele, aus den Opfern geraucht, aus den
Versen der Rig-Veda gehaucht, aus den Lehren der alten Brahmanen
getraufelt.
Siddhartha hatte begonnen, Unzufriedenheit in sich zu nahren, Er hatte
begonnen zu fuhlen, da? die Liebe seines Vaters, und die Liebe seiner
Mutter, und auch die Liebe seines Freundes, Govindas, nicht immer und
fur alle Zeit ihn beglucken, ihn stillen, ihn sattigen, ihm genugen
werde. Er hatte begonnen zu ahnen, da? sein ehrwurdiger Vater und
seine anderen Lehrer, da? die weisen Brahmanen ihm von ihrer Weisheit
das meiste und beste schon mitgeteilt, da? sie ihre Fulle schon in
sein wartendes Gefa? gegossen hatten, und das Gefa? war nicht voll,
der Geist war nicht begnugt, die Seele war nicht ruhig, das Herz nicht
gestillt. Die Waschungen waren gut, aber sie waren Wasser, sie
wuschen nicht Sunde ab, sie heilten nicht Geistesdurst, sie losten
nicht Herzensangst...